"Entwicklungspro­gramm Ländlicher Raum bleibt weiter wichtiger Motor für Arbeitsplätze und Strukturentwicklung"

10 Städte und Gemeinden im Wahlkreis Neckarsulm erhalten insgesamt 403.580 Euro

Fotos: Peter Schmelzle
Fotos: Peter Schmelzle
Mit Freude nahm der CDU Landtagsabgeordnete die Nachricht über die Föderungen aus dem Entwicklungdsprogramm Ländlicher Raum entgegen. Die Summe von 403.560 Euro zeigt, dass sich im Wahlkreis etwas tut und die Bürger weiter investieren.

Das Land Baden-Württemberg fördert über das Entwicklungsprogramm Ländli­cher Raum (ELR) im Wahlkreis Neckarsulm sowohl pri­vate als auch gewerbliche Maß­nahmen mit 403.580 Euro, gab der CDU-Landtagsabge­ordnete Dr. Bern­hard Lasotta bekannt.

Im Einzelnen sind dies:

  • Stadt Bad Friedrichshall, 16.920 Euro - Private  Maßnahmen
  • Stadt Gundelsheim, 60.000 Euro - Verschiedene
    private Maß­nahmen zur Schließung von Baulücken
  • Gemeinde Hardthausen, 20.000 Euro - Private Modernisierungsmaßnahme
  • Gemeinde Langenbrettach, 22.900 Euro - Privat-gewerbliche Maß­nahme mit Betriebserweiterung
  • Stadt Möckmühl, 60.000 Euro - Private Sanierungsmaßnahmen
  • Gemeinde Neudenau, 20.000 Euro - Private Sanierungsmaßnahme zur Herstellung zeitgemäßer Wohnverhältnisse
  • Stadt Neuenstadt, 56.280 Euro - Verschiedene Sanierungsmaß­nahmen
  • Gemeinde Oedheim, 20.000 Euro - Private Modernisierungsmaßnahme
  • Gemeinde Widdern, 33.230 Euro - Private und privat-gewerbliche Maßnahmen
  • Gemeinde Wüstenrot, 94.250 Euro - ver­schiedene private und privat-gewerb­liche Maßnahmen, darunter Maßnahme zur Betriebserweitung

„Mit insgesamt 403.580 Euro wird der Wahl­kreis Neckarsulm auch in diesem Jahr wieder nachhaltig unter­stützt“, erklärte Lasotta.
Weiter erläuterte er: „Der Ländliche Raum steht mit dem demographischen Wandel, den Konzentrationstendenzen in der Wirtschaft und einer mancherorts zu beobachtenden zunehmenden Abwanderung in die Städte vor einer großen Herausforderung“.
Nach wie vor ist das ELR mit seinen vier Förderschwerpunkten - Arbeiten, Grundver­sorgung, Gemeinschaftseinrichtungen und Wohnen - ein zentrales Strukturförderpro­gramm für den Ländlichen Raum, um die Vitalität und Leistungsfähigkeit ländlicher Gebiete zu erhalten oder zu intensivieren. Im Jahr 2011 liegt der Schwerpunkt in der Förderung von Arbeitsplätzen.
"Wir schlagen dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe: Wenn die Menschen das Leben in den Ortskernen wieder attraktiver finden und Ihre Arbeitsstätte im ländlichen Raum erhalten bleibt, bleiben sie in ihren Regionen und Orten verwurzelt. Dies erhöht die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger und wirkt durch die Innenentwicklung der Ortschaften einem Landschaftsverbrauch entgegen", erklärte Lasotta.

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